KI verstehen — ohne Hype
Was ist generative KI wirklich — und wann kann ich ihr trauen?
Kein Hype und kein Folienfriedhof. Sie prüfen echte Einsatzfälle, bauen Datenschutz- und Werkzeugchecks, gestalten lernwirksame Aufgaben und verlassen den Kurs mit einem konkreten, verantwortbaren Unterrichtspilot.
Nach sechs Stunden haben Sie
Der vollständige Lernweg
Jedes Modul hat eine Leitfrage, ein konkretes Ergebnis, ein geführtes Praxislabor und einen erklärenden Wissens-Check. Videos oder dünne PDF-Platzhalter gibt es nicht.
Was ist generative KI wirklich — und wann kann ich ihr trauen?
Welche Nutzung ist freigegeben, welche braucht Klärung — und wo ist Stopp?
Welche Denkarbeit muss beim Lernenden bleiben?
Wie starte ich klein, transparent, inklusiv und auswertbar?
Zehn geführte Felder und sieben Qualitätskriterien führen von Lernziel und geschützter Denkarbeit über Daten, Transparenz und Fairness bis zum auswertbaren Stundenablauf.
KI-Kompetenzmaßnahmen sind seit 2. Februar 2025 relevant. Die Pflicht ist kontextbezogen: Vorwissen, Einsatz, Risiken und betroffene Personen zählen. Ein einzelner Kurs kann ein dokumentierter Baustein sein, ersetzt aber keine Organisationsregeln, Freigaben und laufende Aktualisierung.
EU-Kommission: Fragen und Antworten zu KI-Kompetenz (öffnet neuen Tab)EU AI Omnibus: Inkrafttreten am 27. Juli 2026 und verschobene Anhang-III-Fristen.
Artikel 50 ohne erfundene Pauschalpflicht für jedes KI-unterstützte Arbeitsblatt.
Sieben-Punkte-Prüfung statt der falschen Abkürzung „EU-Hosting + AVV = sicher”.
Aktueller Name AIS.chat statt des überholten Produktnamens telli.
Klare Trennung zwischen Orientierung, schulischer Freigabe und Rechtsberatung.

Verantwortlich und transparent
Andy Dressler verantwortet die Kursinhalte. Der Kurs vermeidet Autoritätsinszenierung: Zeitangaben, Prüfungslogik, Rechtsstand und Grenzen der Bescheinigung sind sichtbar. Rechtliche Aussagen führen zu Primärquellen; offene Schulentscheidungen bleiben offen.
Die Bescheinigung wird erst nach vier substanziellen Praxislaboren, vier bestandenen 4/5-Checks und dem vollständigen Abschlussprojekt freigeschaltet. Sie zeigt Punktestand, Kursstand und die Grenzen des Nachweises.
Kostenlos startenDer Kurs ist frei zugänglich. Für eine schulweite Einführung empfehlen wir zusätzlich klare Rollen, freigegebene Werkzeuge, eine Einsatzrichtlinie und einen dokumentierten Aktualisierungszyklus.
Kollegiums-Einsatz besprechenFAQ
Ja. Sie brauchen weder Konto noch Kreditkarte. Der Kurs, die Praxislabore, die Wissens-Checks, das Abschlussprojekt und die Teilnahmebescheinigung sind frei zugänglich.
Ja. Der Kurs enthält 300 Minuten in vier Modulen und ein 60-minütiges Abschlussprojekt. Die Zeit entsteht vor allem durch zwölf Praxisaufgaben, vier bewertete Checks und den eigenen Unterrichtsentwurf — nicht durch künstlich lange Videos.
Nein. Alle Übungen lassen sich mit einem schulisch freigegebenen Werkzeug, einem beliebigen risikoarmen Testsystem oder rein als Planung bearbeiten. Verwenden Sie niemals echte Lernendendaten.
Sie dokumentiert vier lokal abgeschlossene Praxislabore, vier bestandene Wissens-Checks und das Abschlussprojekt. Sie ist keine staatliche Anerkennung, keine Identitätsprüfung, keine schulische Werkzeugfreigabe und keine Rechtsberatung.
Nein. Er kann ein dokumentierter Baustein einer kontextbezogenen KI-Kompetenzmaßnahme sein. Die Organisation muss zusätzlich Rollen, Einsatzkontext, betroffene Personen, Regeln, freigegebene Werkzeuge und fortlaufende Aktualisierung berücksichtigen.
Sie werden nur im lokalen Speicher dieses Browsers abgelegt und nicht an Tutel übertragen. Es gibt keinen Upload. Wichtige Ergebnisse können Sie kopieren; den gesamten lokalen Fortschritt können Sie jederzeit löschen.
Kostenlos, ohne Konto und sofort nutzbar. Beginnen Sie mit einer risikoarmen KI-Antwort — und verlassen Sie den Kurs mit einem vollständigen Unterrichtspilot.
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